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Über die Gen.mbH EPPA Partnership

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EPPA Partnership Gen.mbH

Luxemburgplein 2
B-1050 Brussel
Belgi
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Kontakt: Pascal Michaux

Tel: +32 (0)2 735 8230
Fax: +32 (0)2 735 4412

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Die Gen.mbH EPPA bildet das Herz des EPPA-Netzwerks und befindet sich nur wenige Schritte von den EU-Institutionen, der belgischen Regierung und den europäischen Hauptzentralen der zahllosen internationalen Unternehmen und Organisationen entfernt. Die EPPA ist schon seit fast zwanzig Jahren in Brüssel als Marktführer bei der Beratung und Verteidigung von Unternehmen und Behörden in den Bereichen politische Strategie sowie Bestimmungen und Vorschriften aktiv.

Die Gen.mbH EPPA, die aus 6 Gesellschaftern und mehr als 15 Mitarbeitern besteht, bietet ihren Kunden ein komplettes Dienstleistungspaket in gesellschaftlichen und politischen Angelegenheiten sowie wenn es um gesetzliche Bestimmungen und behördliche Vorschriften geht. Im Laufe der Jahre hat die EPPA verschiedene politische Initiativen und Gesetzesentwürfe mitgestaltet, die von unschätzbarem gewerblichen Wert für ihre Kunden sind. Dank der Empfehlungen der EPPA in komplexen und heiklen Dossiers bezüglich Bestimmungen und Vorschriften konnten ihre Kunden alleine im Jahre 2004 Hunderte Millionen Euro einsparen.
Die EPPA Partnership konnte diese Ergebnisse dank ihres fachübergreifenden Teams erzielen, das aus Juristen, Wirtschaftswissenschaftlern und Politologen besteht, worunter einige sogar eine öffentliche Funktion inne hatten. Das Brüsseler Büro widerspiegelt die europäische kulturelle Verschiedenheit und arbeitet in den Sprachen aller wichtigen EU-Mitgliedstaaten.
Die EPPA ist immer bestrebt, ihr Wissen und ihr Können auf ihre Kunden zu übertragen, so dass sie immer mehr selbst die gesellschaftliche, politische und gesetzliche Umgebung kontrollieren können. Die EPPA genießt schon seit vielen Jahren das Vertrauen ihrer Kunden für die sie bleibende Beiträge zu Vermögens- und Gewinnsteigerungen geleistet hat.

 

Die EPPA handelt entsprechend dem eigenen strengen Verhaltenskodex und den höchsten beruflichen Anforderungen an Management und Beratung in öffentlichen Angelegenheiten und ist ein aktives Mitglied der Europäischen Vereinigung der PA-Berater EPACA (European Public Affairs Consultancies Association).
 
Die Gesellschafter  

Renato Addis - Gesellschafter

Renato Addis erlangte ein Masterdiplom Internationales und EU-Recht an der Universität Leiden in den Niederlanden sowie verschiedene zusätzliche Diplome im Fachbereich Niederländisches Recht. Außerdem wurde er schon zu verschiedenen Privatissima an der Universität eingeladen.
Er war ein Forscher und Berater eines spezialisierten Finanzdienstleistungsberaters für den Bereich 'europäische Politik' und verfasste verschiedene Publikationen über den Binnenmarkt im Allgemeinen und die Liberalisierung des europäischen Finanzdienstleistungssektors im Besonderen. Er erhielt verschiedene Aufträge bezüglich des europäischen und niederländischen Lebensversicherungs- und Rentensektors und arbeitete mit der Europäischen Kommission und dem Europäischen Parlament zu diesem Thema zusammen.
Er bekleidete eine Position in der Europäischen Kommission, Generaldirektion Außenpolitik, wobei er die Kommission wiederholt im Europäischen Parlament, im Europäischen Wirtschafts- und Sozialausschuss und im Ausschuss der Regionen vertrat. Er bereitete Berichte und Besprechungen vor und übernahm die Koordination zwischen der Generaldirektion und dem Kabinett des Kommissars.
1995 kam er zur EPPA, wo er sich auf die Arbeit in streng regulierten und komplexen Industriesektoren spezialisiert hat. Dabei versucht er, die besonderen Interessen der Kunden mit den breiteren politischen und sozialökonomischen Anforderungen der Gesellschaft in Einklang zu bringen. Er konzentriert sich gegenwärtig hauptsächlich auf die Bereiche Chemie, Landwirtschaft, Umwelt, Verbraucherschutz und Transport. Er verfügt allerdings auch über Erfahrung in den Sektoren Tierarzneimittel, Tierwohlsein, Finanzdienstleistungen, Post und Sportangelegenheiten. Er kann mit allen europäischen Institutionen arbeiten und hat Erfahrung in der Leitung paneuropäischer Kampagnen und der Begleitung von Teams, die aus Kunden und Beratern bestehen. Er engagiert sich für die Förderung des Wissens über die europäische Integration und setzt sich für ein besseres Verständnis dieser ein, indem er u. a. Vorträge zu diesem Thema hält. Er hat die niederländische Staatsbürgerschaft mit einem italienischen Hintergrund und seine Arbeitssprachen sind Französisch, Englisch und Deutsch.

     

 

Sharon Leclerq-Spooner - Gesellschafterin

Sharon Leclerq-Spooner hat ein Sonderdiplom in Europastudien der Universität Hull (Vereinigtes Königreich) und einen Masterabschluss in Internationaler Politik der Freien Universität Brüssel (VUB). Sie nahm auch am 'INSEAD Young Managers Programme' teil.
Sie kam 1998 als Leiterin 'Internationale Handelsbräuche' zur EPPA, wo sie politische Analysen durchführt und strategische Beratung bietet, und zwar vor allem in den Bereichen Handel, Landwirtschaft, europäische Erweiterung, Steuern und körperschaftliche Verantwortung. Sie ist Gründungsdirektorin des jetzt führenden Internetportals über EU-News, Euractiv.com. Sie ist Mitglied des Verwaltungsrats der Amerikanischen Handelskammer bei der Europäischen Union (AmCham EU) - der führenden Vertretung amerikanischer Geschäftsinteressen in Brüssel.
Zwischen 1990 und 1998 war sie bei Philip Morris Corporate Services verantwortlich für politische Analysen, Beeinflussungsstrategien, Kommunikation, Koalitionsbildung und Lobbying. Sie verteidigte sowohl Interessen des Lebensmittel- (Kraft Jacobs Suchard) wie auch des Tabaksektors mit den Schwerpunkten Handels-, Steuer- und Agrarpolitik. Sie vertrat das Unternehmen in verschiedenen Interessenorganisationen, u. a. im Verband 'International Duty Free Confederation', dessen Untervorsitzende sie war. Dieser Dachverband entwickelte und implementierte die Kampagne des Sektors der Duty-Free-Produkte. Sie begann Ihre Karriere in Brüssel mit einem Praktikum bei der Generaldirektion Binnenmarkt der Europäischen Kommission.

 

 

 

Pascal Michaux - Gesellschafter

Pascal Michaux erlangte ein Masterdiplom in Recht an der Katholischen Universität Leuven sowie einen Masterabschluss in Interkulturellem Management an der HEC Brüssel mit einer Spezialisierung in asiatischen Managementkulturen und südostasiatischen Geschäftsstrategien. Ehe er zur EPPA kam, sammelte er Erfahrungen in einer Anwaltskanzlei in Bangkok, die Immobilien- bzw. entsprechende Vertragsverhandlungen für europäische Kunden aus dem ehemaligen Indochina führte. Später unterstützte er EU-Parlamentarier der interparlamentarischen Delegationen, die nach Asien entsandt wurden bei ihrer Analyse der gegenseitigen Beziehungen. 1996 wurde er der Assistent des Generalsekretärs des European Institute for Asian Affairs, wo er verantwortlich war für die politischen Kontakte mit den Botschaften südostasiatischer Länder. 1997 wurde er Webredakteur der ersten offiziellen Website zum Thema EU-asiatische Beziehungen; den Vorsitz dieses Projekts, das von dem damaligen Kommissionspräsidenten Jacques Santer und dem Präsidenten des Europäischen Parlaments unterstützt wurde, führte der ehemalige EU-Kommissar Willy De Clercq. Pascal ist als Dozent am Euro-MBA-Programm in Maastricht beteiligt, wo er zum Einfluss der europäischen Politik auf Unternehmen Vorlesungen hält. Ab 2001 leitet er das Brüsseler EPPA-Büro, welches das größte aller EPPA-Unternehmen ist. Er hat sich auf Transportwesen, Landwirtschaft und Lebensmittel sowie Dienstleistungen und Wettbewerbsangelegenheiten spezialisiert und verfügt über viel Erfahrung in paneuropäischen Kampagnen und in der Leitung von Teams, die aus Beratern und Kunden bestehen. Seine Arbeitssprachen sind Deutsch, Französisch, Englisch, Niederländisch, und Italienisch.

 

 

Stefan Schepers - Gesellschafter, Mitbegründer der EPPA

Dr. Stefan Schepers erlangte Masterdiplome in Recht (Universität Leuven, Belgien) und Europastudien (Universität Strasbourg, Frankreich) und promovierte im Fachbereich Politikwissenschaften (Universität Edinburgh, Vereinigtes Königreich). Er veröffentlichte das 'Essai Historique sur le Droit Fédéral' und zahlreiche wissenschaftliche Artikel.
Er begann als Hauptforscher beim Rat der Gemeinden und Regionen Europas, wonach er für die niederländische Regierung an Europäischen Projekten arbeitete. Seit der Gründung des Europäischen Instituts für Öffentliche Verwaltung während des Europäischen Rats im März 1981 war er dessen Generaldirektor und sein Mandat wurde zweimal verlängert.
Er arbeitete als Berater für die Europäische Kommission sowie für einzelne Regierungen und internationale Organisationen. Er hielt Vorlesungen an Universitäten in Europa und den Vereinigten Staaten und beteiligt sich noch immer an Schulungsprogrammen für Führungskräfte an renommierten Wirtschaftshochschulen in Europa und Afrika.
Er ist Mitbegründer der EPPA im Jahre 1990 und berät multinationale Topunternehmen und verschiedene Sektororganisationen bei der Entwicklung der Unternehmenspolitik und ihrer politischen Strategie sowie bei deren Implementierung. Er ist belgischer Abstammung und seine Arbeitssprachen sind Niederländisch, Französisch, Englisch und Deutsch.

 

 

 

Julius Waller - Gesellschafter

Julius Waller erlangte 1991 ein Masterdiplom in Europäischem Wettbewerbsrecht an der Universität Leiden. Er besetzte verschiedene Marketing- und Rechtsposten beim 'Nederlandse Uitgeversverbond' (Niederländischen Verlagsbund), um dort letztendlich Vizegeneralsekretär zu werden. 1994 trat er der EPPA bei, wo er sich weiter spezialisierte auf Medien, Telekommunikation und Technologie. Sein größtes Prestigeprojekt war die Urheberrechtsrichtlinie, wobei die EPPA in der Höchstphase der Dotcom-Blase die Interessen der Verlage gegen die der Telekommunikationsunternehmen verteidigte. Eine andere wichtige Verwirklichung war die EU-Münzverordnung 423/99 (Verordnung zur Änderung der Verordnung 975/98), und zwar noch nach dem informellen politischen Kompromiss im Rat in zweiter Lesung. Die gegenwärtigen 20- und 50-Cent-Münzen erhielten noch in letzter Minute durch Zutun der Automatenhersteller ihre endgültige Form. Julius hat eine reiche Erfahrung in strategischen Aktivitäten im Europäischen Parlament und innerhalb anderer komplexer institutioneller Netzwerke sowie in der Komitologie und im interkulturellen, öffentlichen Politikmanagement zwischen Mitgliedstaaten. Er spricht fließend Niederländisch, Englisch, Französisch und Deutsch und spricht leidlich Portugiesisch.

   

 

 

 

 

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